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Grundzüge der griechischen Etymologie

Nachdruck 2009 d. Ausg. Leipzig 1879. 5. unter Mitwirkung von Ernst Windisch umgearbeitete Auflage. XVI, 858 S. Ln
 
ISBN: 978-3-253-03180-9           Kurzübersicht Abkürzungen
 


Titelnummer: 3180

123.00 EUR
135.00 CHF

keine MwSt.


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Die Sprachwissenschaft hat kein anziehenderes Objekt als die unübertroffene, auf uralter Grundlage reich und eigentümlich entwickelte Sprache der Hellenen, sie bedarf aber des immer erneuten Austausches mit jener aus dem Altertum überlieferten Kenntnis der griechischen Sprache und Sprachdenkmale, welche wir vorzugsweise philologisch zu nennen pflegen. Umgekehrt stellt die klassische Philologie tausend Fragen nach Herkunft und ursprünglicher Bedeutung griechischer Wörter und damit nach der Geschichte der durch sie bezeichneten Vorstellungen und Begriffe, welche nur von der über ihren Kreis hinausgehenden Sprachwissenschaft beantwortet werden können. Es lohnt sich deshalb, auf diesem Felde beide Richtungen in fruchtbaren Austausch miteinander zu bringen.
Es schien dem Verfasser vor allem nötig, die Grundsätze und die Methode der vergleichenden Etymologie in ihrer Anwendung auf das Griechische einer prüfenden Erörterung zu unterziehen. Es war jedoch nicht seine Absicht, etwas systematisch abgeschlossenes zu liefern, sondern eine Reihe wichtiger prinzipieller Fragen zu besprechen, um dadurch für die Behandlung des einzelnen eine feste Richtschnur zu gewinnen. Diesen Zwecken dient das erste Buch dieses Werkes.
    Inhaltsverzeichnis:
  • Vorrede.
  • I. Buch. Einleitung. Grundsätze und Hauptfragen der griechischen Etymologie.
  • II. Buch. Regelmässige Lautvertretung.
    1. Umschreibung des Sanskrit-, des Zend-, des kyrillischen Alphabets, Schreibung des Litauischen und Irischen.
    2. Tabelle über die regelmässige Lautvertretung im Sanskrit, Griechischen, Italischen, Deutschen, Kirchenslawischen, Litauischen und Altirischen.
  • III. Buch. Unregelmässige Lautvertretung. Rückblick, allgemeines über Wesen und Möglichkeit sporadischer Lautübergänge und über das Verhältnis der Laute zueinander.
    1. Sporadische Verwandlungen der Explosivlaute.
    2. Sporadische Verwandlungen der Nasale.
    3. Sporadischer Wechsel der Liquidae.
    4. Sporadischer Wandel der Spiranten.
    5. Wechsel zwischen dem apiritus asper und lenis.
    6. Konsonantengruppen.
    7. Dissimilation zur Vermeidung ähnlichen Klanges in unmittelbar auf einander folgenden Silben.
    8. Sporadischer Vokalwandel.
    9. Entfaltung von Vokalen.
  • Schlusserwägungen.
  • Nachträge.
  • Indices:
    1. Realindex.
    2. Griechischer Index.
    3. Italischer Index (dazu Romanischer).
    4. Sanskritindex.
    5. Iranischer Index (dazu Armenischer).
    6. Germanischer Index.
    7. Lettisch-Slawischer Index.
    8. Keltischer Index.